Über uns
Das Wissenschaftsforum der Sozialdemokratie Kassel wurde 2005 als gemeinnütziger Verein gegründet. Unser Ziel ist es, den Dialog zwischen Politik und Wissenschaften zu fördern.
Das Forum bietet Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen, um aktuelle Impulse aus Forschung und Wissenschaften in den Meinungsbildungsprozess einfließen zu lassen.
Mitglieder des Wissenschaftsforums sind vor allem Lehrende, Studierende, Mitarbeitende in Wissenschaft und Verwaltung der Universität Kassel, in Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie Mandatsträgerinnen und Mandatsträger.
Vorstand
Der Vorstand des Wissenschaftsforums Kassel wird jeweils für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt. Der Vorstand besteht aus sechs Mitgliedern. Dies sind derzeit (2025−2027):
- Dr. Hannes Grote
- Tess Ayalp
- Prof. Ingrid Lübke
- Dr. Lukas Kiepe
- Prof. Dr. Felix Welti
- Dr. Hans Gädeke
Selbstverständnis
Die Universität bietet einen in vielen gesellschaftspolitisch relevanten Themen aufgestellten Expertinnen- und Expertenpool, dessen Expertise in der Dynamik politischer Prozesse von großem Wert ist. Gleiches gilt für betriebliche Forschung und Entwicklung in Nordhessen und auch für die außeruniversitären Forschungsinstitute und -gesellschaften (z.B. Fraunhofer-Institute).
Das Wissenschaftsforum betreibt keine Politikberatung im herkömmlichen Sinne, sondern will dem Austausch zwischen Wissenschaft und Politik eine öffentliche Plattform bieten. Es bietet Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen, um aktuelle Impulse aus Forschung und Wissenschaften in den Meinungsbildungsprozess einfließen zu lassen.
In dieser Mittlerposition sieht das Wissenschaftsforum seine Funktion. Deshalb ist es kein Parteigremium, will aber die Gelegenheit eröffnen, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Funktions- und Mandatsträgerinnen und -trägern zusammentreffen und sich ein vielfach kompetentes Netzwerk zur Gestaltung politischer Entwicklungen bilden kann.
Das Wissenschaftsforum will zur weiteren Verankerung der Universität, der Forschung und der Wissenschaften in Kassel und Nordhessen beitragen. Seine Aktivitäten haben auch die außeruniversitäre Öffentlichkeit im Blick. Sie zielen darauf ab, den Dialog zwischen Wissenschaft und Politik für alle Bürgerinnen und Bürger sichtbarer und nachvollziehbarer zu machen und damit die individuellen Möglichkeiten zur Teilhabe am politischen Geschehen mit wohlbegründeter Sachkenntnis zu erweitern.
Unterstützen auch Sie unsere Arbeit,
- um die Verbindungen der Sozialdemokratie zur Wissenschaft und zu Wissenschaftsorganisationen dauerhafter zu gestalten,
- um das Gespräch mit den wissenschaftlich Tätigen über hochschul- und forschungspolitische Themen zu intensivieren und
- um den Dialog mit den Wissenschaften in Fragen der sozialen, ökologischen, technischen und demokratischen Gestaltung der Zukunft unserer Gesellschaft systematischer zu betreiben.